Was mich zur Tiefendialog-Coachin gemacht hat

Veröffentlicht am Kategorisiert als CoachBAR - Coachinggedanken, Reflektionen 1 Kommentar zu Was mich zur Tiefendialog-Coachin gemacht hat
Collage aus Sketchnotes, kreativen Arbeiten und Portrait von Katja Schoonbergen als Ausdruck ihrer kreativen und reflektierenden Coachingwelt

Wie aus Beobachten und Zuhören langsam Begleiten wurde

Wenn ich heute auf meinen Weg zurückschaue, dann war da nie der eine große Moment, in dem plötzlich alles klar war.

Es war eher ein langsames Entstehen. Ein Beobachten. Ein immer feineres Spüren dafür, was Menschen eigentlich brauchen, um wirklich bei sich selbst anzukommen.

Rückblickend erkenne ich heute, dass mich Fragen rund um Erschöpfung, Wahrnehmung, Nervensystem und innere Balance schon viel länger begleitet haben, als mir damals bewusst war.

Manche Erfahrungen entstehen nicht aus Theorie.
Sondern mitten im Leben.

Postkarte mit dem Spruch ‚Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist generell in der Praxis größer als in der Theorie‘ vor einer roten Backsteinwand – fotografiert als persönlicher Erinnerungsimpuls aus der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin (SPA).



Vom Funktionieren und der Sehnsucht nach Tiefe

Schon immer haben mich Menschen interessiert.

Ich habe mir gemerkt, was sie mögen. Behalten, worüber sie sprechen — und was in ihren Worten wirklich Gewicht hat. 
Für sie. Mitunter erinnerte ich mich Jahre später noch daran — ganz von selbst, ohne es bewusst darauf angelegt zu haben.

Ganz offensichtlich habe ich früh begonnen, meine Mitmenschen wirklich zu sehen. Nicht nur die obere Schicht, sondern auch das, was darunter liegt.

Gleichzeitig kenne ich es selbst nur zu gut: das Funktionieren, das Weitermachen und das Gefühl, irgendwie „da jetzt durch“ zu müssen. Und lange habe ich mit der Erkenntnis gehadert:
Wissen allein verändert oft noch nichts.
Oder zumindest nicht genug und nicht auf Dauer. 


Warum Erkenntnis allein oft nicht reicht

Lange habe ich selbst erlebt, wie frustrierend genau das sein kann.

Ich verstand Zusammenhänge, Muster und Dynamiken — und trotzdem schien es mir lange kaum zu gelingen, dieses Wissen wirklich zu leben. Trotz all der Erkenntnisse hatte ich oft das Gefühl, innerlich nicht wirklich in Bewegung zu kommen. „Als der liebe Gott Geduld verteilt hat“, sage ich häufig schmunzelnd, „war ich vermutlich noch einmal bei Kreativ.“

Rückblickend verstehe ich heute besser, warum. Wirkliche Veränderung geschieht nicht nur im Kopf. Entwicklung braucht mehr als Erkenntnis. Der ganze Körper mit seinen Empfindungen gehört dazu. Vielen Menschen ist längst bewusst, was ihnen nicht gut tut. Und trotzdem gelingt es oft nicht, dieses Wissen wirklich ins eigene Leben zu bringen.
Mit Schwäche hat das nichts zu tun. Entwicklung braucht vor allem eines:

Sicherheit.

In dieser persönlichen Such- und Entwicklungsphase begann mich außerdem alles rund um Neuroplastizität zu faszinieren. Die Vorstellung, dass unser Gehirn lernfähig bleibt. Dass neue Erfahrungen tatsächlich neue Verbindungen schaffen können. Jederzeit. Endlich die wissenschaftlich fundierte Begründung dafür, dass : „Ich bin eben so, weil …“ ausgedient hat, zugunsten von: „Ich kann lernen, anders mit mir und meinem Leben umzugehen.“

Diese Idee war für mich die pure Selbstermächtigung. Und ein Ziel.



Warum mich Entwicklung schon immer interessiert hat

Bevor mein heutiger Weg als Tiefendialog-Coachin überhaupt denkbar wurde, führte mich mein beruflicher Alltag viele Jahre in die Geschäftswelt.

Einen Teil meines Berufslebens arbeitete ich als Vorstandsassistentin. In Kontexten voller Verantwortung, Tempo und Funktionieren. Ich erlebte dort oft starre Hierarchien, wenig echten Austausch und das Gefühl, sich permanent beweisen zu müssen.
Gleichzeitig lernte ich, vorauszudenken, Menschen aufmerksam wahrzunehmen und zwischen den Zeilen zu lesen.

Heute glaube ich, dass genau dort  bereits mein Wunsch entstanden ist, Räume zu schaffen, in denen Menschen wieder mehr sie selbst sein dürfen.

Später führte mich mein Weg in die Arbeit mit ganz jungen Menschen. Als Erzieherin habe ich erlebt, wie unterschiedlich Menschen sich entfalten, wenn sie gesehen, ernst genommen und wertschätzend begleitet werden.

Wenn man ihnen Räume ermöglicht, in denen sie Erfahrungen machen dürfen. Ohne permanente Bewertung. In einem Umfeld, das ihnen erlaubt, in sich hineinzuhorchen und wahrzunehmen, was sie gerade brauchen.

Wie wir als Kinder lernen, berührt mich bis heute.
Wir kommen neugierig auf die Welt. Wollen entdecken, ausprobieren, wiederholen, verstehen. Scheitern und fangen einfach noch mal von vorne an.
Von außen kommen auf unserem Weg prägende Erfahrungen hinzu Manche machen weit. Andere eng.

Vielleicht beschäftigt mich genau deshalb bis heute die Frage, was Menschen stärkt. Was ihnen hilft, sich sicher genug zu fühlen, um sich zu entfalten.


Was ich über Zusammenarbeit gelernt habe

Genau dort entstand etwas, das mich bis heute begleitet: mein Wunsch nach echter, ehrlicher Zusammenarbeit.
Nach Raum, der Erfahrungen ermöglicht, zum Erleben einlädt und liebevoll spiegelnd begleitet wird. In dem mensch einfach sein darf. Mit all seinen – oder jedenfalls vielen seiner – Facetten. 

Mit meinem Lieblingsbild von dem, was Team eigentlich bedeuten kann: ein Zusammenspiel von Menschen mit unterschiedlichen Talenten, Blickwinkeln und Stärken. Ein Miteinander, in dem Menschen nicht permanent gegeneinander arbeiten oder sich beweisen müssen. Ein Sammelsurium von Fähigkeiten, die eingebracht werden dürfen und willkommen sind. Für ein gemeinsames, großes Ganzes. Oft denke ich in diesem Zusammenhang an den Satz:

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.


Warum mein Weg erst später sichtbar wurde

Dass mein heutiger Weg erst mit den Jahrzehnten immer klarer sichtbar wurde, empfinde ich inzwischen nicht mehr als Makel. Es ist vielmehr gewachsene Erfahrung. Immer wieder zog sich dabei dieselbe Frage durch mein Leben:

Was braucht der Mensch, um wachsen zu können?
Was also brauche ich dafür?

Nicht im Sinne von höher, schneller, weiter.
Sondern im Sinne von: mehr Verbindung. Mehr Lebendigkeit. Mehr echtes Bei-sich-Ankommen. 
Mit der Zeit begann ich immer stärker zu verstehen, wie eng Entwicklung, Nervensystem und Sicherheit miteinander verbunden sind.

Denn ein Mensch, der innerlich permanent unter Spannung steht, hat oft gar keinen Zugang mehr zu dem, was er eigentlich fühlt oder braucht.

Im Rahmen eines Berufscoachings sollte ich einmal ein Bewerbungsgespräch simulieren und meinen Lebenslauf vorstellen. Und plötzlich merkte ich: Ich wollte kein klassisches CV-Dokument mehr.

Kurz zuvor hatte ich mein erstes Buch veröffentlicht und begann gerade, mir über das Sketchnoting auch digital eine neue Welt zu erschließen. Also entstand eine Idee:
Was wäre, wenn ich dieses mal meinen Lebenslauf nicht einfach aufzähle?
Wenn an die Stelle der klassischen Liste ein Graphic Recording meines bisherigen Weges träte?

Während ich begann, meine Stationen zu visualisieren, passierte etwas Unerwartetes: Mein Berufsleben wurde plötzlich spürbar.
Die einzelnen Wege, Menschen, Erfahrungen und Kompetenzen bekamen wieder Verbindung. Ich sah Zusammenhänge, die ich vorher selbst kaum wahrgenommen hatte. Was sich lange eher wie Vielseitigkeit ohne klare Richtung angefühlt hatte, zeigte plötzlich ein Fundament und einen roten Faden.
Viel mehr roten Faden, als ich selbst lange vermutete.

Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, meinen beruflichen Weg nicht einfach nur zu rezitieren.

Schließlich hatte ich lange genug im Personalbereich und Head Hunting gearbeitet, um zu wissen, wie Bewerbungsgespräche funktionieren und wie man überzeugend wirkt. Diesmal jedoch entstand etwas Anderes: Eine lebendige Verbindung zu mir selbst und meinem eigenen Weg.

Aus dieser Zeit heraus entstand auch meine tiefere Liebe zum Sketchen und Visualisieren. Als kreatives Werkzeug, klar. Aber vor allem als Form von Reflektion. Plötzlich konnte ich Zusammenhänge sichtbar machen. Gedanken ordnen. Innere Prozesse greifbarer werden lassen.
Und gleichzeitig machte es Freude.
Eine für mich auf mehreren Ebenen wichtige Erkenntnis:

Tiefe muss nicht schwer sein.


Warum Sicherheit wichtiger ist als Selbstoptimierung

Ein wichtiger Teil meines Weges war die Erfahrung, dass Veränderung nicht durch Druck entsteht.

Nicht durch ständiges Optimieren.
Nicht durch Selbstüberforderung.
Und auch nicht dadurch, dass wir uns so sehr anpassen, bis wir selbst kaum noch spüren, wer wir eigentlich sind.

Oft beginnt Veränderung genau dann, wenn wir anfangen, uns selbst zuzuhören. Wie es in der Pädagogik so treffend heißt: Störung hat Vorrang.
Nur wer sich halbwegs sicher fühlt, kann sich überhaupt dem nächsten Schritt zuwenden.


Wachstum braucht gute Bedingungen

Im Hinblick auf die Natur ist es für uns längst selbstverständlich.
Doch auch das persönliche Wachstum braucht Bedingungen. Und die sind vollkommen individuell.

Was sie verbindet:

❥ ein reguliertes Nervensystem
❥ Raum
❥ Zeit
❥ Wertschätzung
❥ Selbstwirksamkeit
❥ das Gefühl, nicht permanent funktionieren zu müssen

Gerade deshalb liegt mir auch Prävention so sehr am Herzen.

Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen nicht erst völlig erschöpft oder ausgebrannt sein müssen, bevor sie beginnen, auf sich selbst zu achten. Eine Welt, in der Tiefe nicht automatisch mit Schwere verbunden wird.

Nach zwei BurnOuts weiß ich ganz genau, wovon ich hier spreche.
Ich bin absolut überzeugt:

Tiefe darf leicht sein.

Spielerisch. Kreativ. Menschlich. Freudvoll.


Das Gärtnerbild, das meine Haltung verändert hat

Irgendwann führte mich dieser Weg schließlich zu einem Vielseitigkeitskongress für hochsensitive und neurodivergente Menschen. Dort erlebte ich meine spätere Ausbilderin zum ersten Mal in einem Interview.

Und ich spürte sofort: Da ist etwas, das mich tief berührt.

Ein paar Wochen später nahm ich an einem dreitägigen Workshop bei ihr teil. Und dort wurde etwas plötzlich ganz klar.
Tiefe. Dialog. Erfahrungsräume. Wertfreiheit.
Nicht bewertet werden.
Nicht funktionieren müssen.
Menschen wirklich begegnen.

Ich wusste: Das will ich.

Kurz darauf begann ich die Ausbildung zur Tiefendialog-Coachin.

In einer Übungssession mit meiner Ausbilderin und Mentorin entstand einmal ein Bild, das mich bis heute begleitet.
Das Bild einer Gärtnerin.
Zunächst mochte ich die Vorstellung, Bedingungen für Wachstum zu schaffen: Erde aufbereiten. Den Boden lockern. Nährendes hinzufügen. Den passenden Standort wählen.

Mit der Zeit merkte ich allerdings: Coaching bedeutet nicht, einem Menschen Wachstum abzunehmen oder Verantwortung für dessen Entwicklung zu übernehmen.

Unter Tiefendialog-Coaching verstehe ich eine lebendige Begleitung auf Metaebene. Wie ich es für meine Homepage formuliert habe:

Coaching ist kein Termin, der Energie kostet.
Es ist ein Raum, der dir Energie zurückgibt.

Durch gemeinsames Hinschauen. Durch Spiegeln. Durch Zeit und Möglichkeit für Wahrnehmung. Vielleicht ein wenig wie Supervision: reflektierend, erklärend, ermutigend, be-greifbar machend. Um Menschen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Boden besser lesen zu lernen.

Was nährt mich?
Was erschöpft mich?
Wo übergehe ich meine Grenzen?
Was brauche ich eigentlich gerade?

Sketchnote zum Thema Coaching mit Illustrationen zum ABC des Choaching: C - Chaos sortieren, Chemie prüfen, Chronologie entwickeln stellvertretend für Zeitgefühl und persönliche Entwicklung.

Gerade in der Pädagogik durfte ich erleben, wie viel Selbstwirksamkeit entsteht, wenn schon junge Menschen lernen, ihre Grenzen wahrzunehmen, mitzuteilen und ernst zu nehmen. Kinder dürfen dort oft noch erfahren:
„Ich bin wichtig.“ „Meine Meinung zählt.“ „Im Miteinander hört meine Grenze auf, wo deine beginnt.“

Und genau darin liegt für mich der Kern von Entwicklung:

Weg vom ständigen Funktionieren und Optimieren.
Hin zur mehr bewusster Selbstwahrnehmung.

Denn Wachstum braucht gute Bedingungen.
Aber vor allem braucht es Menschen, die lernen dürfen, sich selbst ernst zu nehmen. Wahr und wichtig.

Genau das prägt heute meine Arbeit als Tiefendialog-Coachin.


Warum Tiefe für mich heute leicht sein darf

Darin liegt heute einer der wichtigsten Aspekte meiner Arbeit.

Denn viele Menschen verbinden persönliche Entwicklung mit Schwere. Mit endlosem Analysieren. Mit Schmerz. Mit dem Gefühl, ständig an sich arbeiten zu müssen.

Meine Erfahrung ist eine andere.

Ja, Entwicklung darf tief gehen.
Gleichzeitig darf sie weich sein.
Lebendig, kreativ, erkundend, erforschend.

Deshalb spielen heute Natur, Journaling, kreative Prozesse, kleine Rituale und achtsame Zwischenstopps eine so große Rollen in meiner Arbeit.

Sie helfen dabei, wieder mehr in Verbindung mit sich selbst zu kommen.
Mit Ruhe.
Mit Freude am Tun.
Und mit dem heilsamen Gefühl, sich selbst etwas Gutes zu tun.


Was daraus entstanden ist

Aus all diesen Erfahrungen sind nach und nach meine heutigen Angebote entstanden.

Mein Blog. Die wunderBARen Zwischenstopps, die gerade entstehen. Mein Dänemark-Reisetagebuch. Workshops. Kreative Auszeiten. Mein Newsletter. Und die persönliche Begleitung im Tiefendialog.

Nicht als starres Konzept. Sondern als gewachsene Reise. Eine Reise zurück zu mehr Verbindung. Mehr Wahrnehmung. Mehr innerem Zuhause. Und daraus entstehen gerade ein paar neue Fragen:

Warum entwickeln wir eigentlich die Angebote, die wir entwickeln?
Warum entstehen manche Ideen nicht aus Marketingplänen — sondern aus Erfahrungen, Sehnsucht, Beobachtung und dem Wunsch, etwas weiterzugeben?

Genau darum wird es im nächsten Artikel gehen. Denn das ist eine andere Geschichte — und die soll ein anderes Mal erzählt werden.
Nicht umsonst gehört dieses Zitat von Michael Ende inzwischen sogar zu meinen Fun Facts.

Denn auch das ist Entwicklung:
Die ehrliche Begegnung mit uns selbst.


„Nicht alles, was verstanden ist, ist bereits gefühlt.
Und nicht alles, was schmerzt, braucht sofort eine Lösung. Manchmal braucht Entwicklung zuerst einmal
einen sicheren Raum.“

Katja Schoonbergen

Genau aus diesen Erfahrungen heraus begleite ich heute Menschen in Entwicklungs- und Reflektionsprozessen.

Mit Tiefendialog, kreativen Impulsen, Nervensystemwissen, Journaling, Wahrnehmung und viel Raum für echtes Ankommen.
Bei dir.

Dabei geht es um ehrliches Hinschauen, gemeinsames Sortieren und kleine Schritte, die wirklich zu deinem Leben passen. In deinen Alltag.

Wenn du neugierig bist, wie eine Begleitung mit mir aussehen kann, findest du hier einen Überblick über meine aktuellen Angebote:

[→ Wie du 2026 mit mir zusammenarbeiten kannst]

Und wenn du meine Gedanken, Reflektionen und kleinen WunderBAR-en Impulse weiter mitverfolgen möchtest, freue ich mich, dich auch in meiner „KostBAR“ willkommen zu heißen. Sonntags teile ich in meinem kostenlosen Newsletter achtsame Gedanken, kreative Perspektiven und kleine Erinnerungen daran, dass Entwicklung nicht perfekt sein muss, um echt zu sein.

[→ Hier geht’s zur KostBAR]

Von Katja Schoonbergen

Hej, ich bin Katja – Tiefendialog Coach und Begleiterin für bewusste innere Prozesse. In einem sicheren Rahmen entsteht Raum für achtsames Wahrnehmen, kreative Prozesse und echte Begegnung – ohne Bewertung. Ich glaube daran, dass nachhaltige Veränderung dort entsteht, wo wir uns selbst begegnen – echt, unperfekt und in unserem eigenen Tempo.

1 Kommentar

  1. Tiefe darf leicht sein.
    Dieser Satz hat mich sehr berührt liebe Katja, vielen Dank dafür, du hast mich damit sehr zum reflektieren angeregt. Ein toller Artikel, danke, dass du mich mit auf deine Reise genommen hast.
    Besonders gut gefällt mir deine Geschichte rund um den grafischen CV, finde ich besonders inspirierend.
    Alles Liebe
    Stella

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