Vom Verstehen ins Erleben. So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten.

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Kreative Auszeit in der Natur – mit Stift und Sketchnote zurück zu mehr Verbindung und innerer Klarheit
Titelbild zum Artikel „Vom Verstehen ins Erleben" – Einladung zu achtsamen kreativen Auszeiten mit Katja Schoonbergen.

Wieder zuhause. In dir.

Wie wir ein Stück dahin gemeinsam gehen können

Wege zurück zu dir

Gerade erst wurden die Uhren wieder vorgestellt. Eine Stunde fehlt. Oder vielleicht… ist etwas in Bewegung gekommen.

Und kurz zuvor war Frühlingsanfang.
Und während sich draußen die ersten Knospen zeigen – noch vorsichtig, noch tastend – entsteht auch in uns manchmal dieses leise Gefühl:
Dass sich etwas verändern darf. Nicht auf einmal. Sondern Schritt für Schritt.
Ganz behutsam.

Vielleicht kennst du das:
Du hast schon so viel verstanden über dich. Zusammenhänge erkannt. Muster durchschaut. Und trotzdem fühlt es sich im Alltag oft noch nicht wirklich anders an.

Als würde etwas in dir nicken – aber noch nicht mitgehen.
So dass du hinterher vielleicht denkst: „Menno, schon wieder habe ich…“. „Ich wollte aber doch eigentlich …“. Oder: „Längst müsste ich das besser wissen. Und doch mache ich immer wieder…“

Als würde das Wissen im Kopf bleiben – aber nicht ganz im Leben ankommen.

Nicht, weil du nicht willst. Sondern weil noch etwas fehlt.
Nicht noch mehr Input.
Sondern Verkörperung. Integration.
Also, dass das, was du längst weißt, nicht nur gedacht,
sondern gefühlt und gelebt wird.

Verstehen ist dabei ein wichtiger Schritt. Ein äußerst wertvoller sogar.
Doch echte Veränderung beginnt erst dort, wo wir nicht nur begreifen, sondern beginnen zu spüren. Wo wir uns erlauben, einen Moment länger bei dem zu bleiben, was sich zeigt – auch wenn es ungewohnt ist.

Im Coaching bedeutet das nicht, sofort Lösungen zu finden. Auch wenn der Wunsch danach menschlich und nachvollziehbar allzu oft da ist.

Es bedeutet vielmehr zunächst gemeinsam hinzuschauen. Auf das, was ist. Auf das, was sich gerade zeigt.
Und exakt an diesem Punkt erst einmal zu bleiben.
Und von dort aus langsam, behutsam, achtsam dorthin zu schauen, wo etwas in dir reagiert. Wo es weiter werden kann. Oder leise. Oder klarer.

Manchmal ist es genau dieser Moment, in dem sich etwas verschiebt.
Ein Raum, in dem nicht nur gedacht wird – sondern gespürt.
Dazu stelle ich Fragen, die nicht drängen, sondern eher leise anklopfen.

Genau solche Räume öffne ich in meiner Arbeit.

Möchtest du solch einen Raum gleich einfach mal erleben?
♡ Kostenlos. ♡ Von Herzen.

Zwei Boote am Ufer, Sonnenlicht auf dem Wasser
Kurz anlegen

Deine 3-Minuten-Erfahrung für zwischendurch

Gönne dir einen Moment für dich.
Lausche in dich hinein, was gerade da ist.

Drei Minuten. Du. Sonst nix.

Ich lege kurz an

Wie ich arbeite

Heute klingt das klar.

Lange hat es sich nicht so klar angefühlt. Was mich länger zurückgehalten hat, war etwas Anderes.

Eine ganze Weile habe ich mich gefragt, wie ich all das zusammenbringen soll, was ich gelernt habe. Ob ich mich entscheiden muss.
Für eine Methode. Für einen Weg.
Und genau darin lag meine Unsicherheit. Nicht im Mangel – sondern in der Vielzahl.

Bis ich verstanden habe:
Es geht nicht darum, mich zu entscheiden. Sondern darum, meine eigene stimmige Arbeitsweise zu finden.
In den letzten Monaten hat sich etwas sortiert. Ich muss nichts hinzufügen. Ich darf das verkörpern, was ich längst mitbringe.

Frei nach Dr. Michael Bohne: Die Methode muss zum Coach passen.

Folglich arbeite ich nicht nach einem festen Konzept. Sondern mit dem, was sich zeigt.
Und mit dem Gespür dafür, was es im richtigen Moment braucht.

Manchmal ist das eine Frage.
Manchmal ein Impuls.
Und manchmal einfach Stille.

Gutes, wirkungsvolles Coaching entsteht für mich nicht durch eine bestimmte Methode. Sondern durch das Gespür für den richtigen Moment. Dafür, wann etwas gesagt werden will –
und wann es angezeigt ist, zu schweigen. Wirken zu lassen, was gerade gesagt wurde.

Ich bin überzeugt davon, dass alles schon in uns ist. Jeder Mensch ist einzigartig und wunderbar.

So wie ich meinen Weg hatte, der mich an den Punkt gebracht hat, wo ich gerade bin.
So hast du deinen Weg gehabt. Und jetzt darfst du deinen ganz eigenen Weg finden, und zwar den, der für dich gerade stimmig und gangbar ist, um weiterzugehen. Dorthin, wo du gerne sein möchtest.
Vielleicht auch erst einmal nur in die Richtung, die dir aktuell gut tun könnte. Die dir Kraft und (mehr) Leichtigkeit schenkt. Dich mehr zu dir zurück bringt. Damit du wieder zuhause bist.

Wieder zuhause. In dir.

Vom Verstehen ins Erleben

Genau das ist auch die Grundlage unserer Zusammenarbeit.

Du darfst auch zu mir kommen, wenn du noch gar nicht genau sagen kannst,
was dich gerade bewegt. Wenn du gerade erst merkst, dass da etwas ist – aber es sich noch nicht in Worte fassen lässt.
Manchmal beginnt alles mit einem Satz wie: „Ich weiß gerade gar nicht, was eigentlich los ist.“

Und genau das ist kein Problem.
Sondern oft der ehrlichste Ausgangspunkt.
Auch dein Zögern, dein Nicht-Wissen, dein „Ich weiß gerade gar nichts“ hat hier Platz.

Sketchnote Coaching ABC zu A mit Begriffen wie ankommen und aufatmen – achtsame Begleitung im Coachingprozess

Ich glaube nämlich nicht daran, dass wir uns ständig neu erfinden müssen. Was ich aber immer wieder erlebe, ist, dass wir uns aus den Augen verlieren können.
Leise.
Schritt für Schritt.
Im Alltag. In Verantwortung. In Übergängen.

Deswegen halte ich einen Raum, in dem du benennen darfst, was ist.
In dem du spüren kannst, was sich zeigt – in deinem Tempo, im Körper, im Moment.
Und in dem auch einfach bleiben darf, was gerade noch keine Lösung braucht.
Manchmal entsteht Klarheit durch Worte.
Manchmal durch Stille.

Zum Beispiel so:
Lege einen Moment die Hand auf dein Herz.
Und frage dich – ganz leise: Was weiß ich eigentlich schon… und lebe es noch nicht?

Und dann warte.

Vom Innehalten ins Spüren

Veränderung geschieht nicht durch Druck.
Sondern durch Kontakt.
Durch das Wieder-Spüren.
Durch das Erlauben.
Durch kleine Schritte, die sich stimmig anfühlen.

So wie die Knospen draußen nicht plötzlich aufspringen – sondern sich Zeit nehmen. Und genau so darf auch dein Weg sein.

Manchmal braucht es einfach jemanden, der ein Stück des Weges an deiner Seite ist –
und mit dir eine Brücke baut, die dich sanft trägt.
Stein für Stein.
In deinem Tempo.

Und vielleicht ist genau jetzt so ein Moment.

Ein Moment, in dem du merkst, dass es nicht nur ums Verstehen geht –
sondern darum, es wirklich zu erleben.

Ich habe dafür einen Raum geschaffen, in dem genau das möglich wird.

Wieder zuhause. In dir.

Das erwartet dich

Von Herzen:
Willkommen in meiner WunderB.A.R.en Welt.

So kannst du aktuell mit mir zusammenarbeiten.

1. Persönlich. Individuell. 1:1 – meine CoachB.A.R.

Brücke Bagges Daemning am Ringkobing Fjord im Sonnenuntergang

Manchmal genügt es, einen Teil des Weges gemeinsam zu gehen.

In der CoachB.A.R. begleite ich dich in meinem Format Die Brücke über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen in drei Terminen.
Diese Zeit ist bewusst überschaubar gehalten – und gleichzeitig tief.

Du kommst mit dem, was dich gerade bewegt.

Ich höre aufmerksam zu – auch auf das, was zwischen deinen Worten mitschwingt.
Dann frage nach, spiegele dir meine Wahrnehmung, um mit dir mitunter zusätzliche, möglicherweise bislang unbeachtete Perspektiven herauszukristallisieren. Ich begleite dich dabei, deinen Gedanken, Gefühlen und inneren Stimmen unbewertet Raum zu gaben und sie zu sortieren.

Dabei gibt es naturgemäß keine fertigen Antworten.
Vielmehr machen wir gemeinsam sichtbar und spürbar, was in dir längst angelegt ist, was dich bislang schützt und was heute vielleicht eine neue Richtung nehmen darf.

Die dreiwöchige Begleitung umfasst:

  • zwei Tiefendialog-Coachings à 60 Minuten
  • als Option zum Abschluss eine Online-Systembrett-Sitzung von etwa 90 bis 120 Minuten
  • auf Wunsch kleine Impulse zwischen unseren Terminen
  • unsere Treffen online von deinem Wohlfühlort aus

Manches darf leiser werden, anderes klarer. Und manches braucht zunächst einfach Raum, um wahrgenommen zu werden.

Du darfst stehen lassen, was gerade noch keine Veränderung braucht.
Du bestimmst dein Tempo und entscheidest jederzeit, worauf du dich einlassen möchtest.

Damit ich diesen Raum aufmerksam und verlässlich halten kann, begleite ich höchstens drei Frauen im gleichen Zeitraum. Natürlich in unterschiedlichen Terminen.

Du möchtest herausfinden, ob die CoachB.A.R. gerade zu dir und deinem Anliegen passt?

Dann lade ich dich zu einem kostenlosen und unverbindlichen Kennenlerngespräch ein.

Wir lernen uns in Ruhe kennen, schauen auf dein Anliegen und klären gemeinsam, ob und wie ich dich begleiten kann.

Ohne Druck.
Mit Raum für deine Fragen.
Und mit einer ebenso selbstverständlichen Erlaubnis zu einem Nein wie zu einem Ja.

Es gibt jeweils max. 3 Plätze in diesem Format.

Ich biete dir einen geschützten Rahmen, in dem du benennen darfst, was ist, und spüren kannst, was sich zeigt – im Körper, in deinem Tempo, im Moment. Du darfst stehen lassen, was gerade noch keine Veränderung braucht.
Und wahrnehmen, wie in dir etwas weiter werden kann, wenn du nicht bewertet wirst.

Manches darf leiser werden, anderes klarer.
Einiges wird erfahrungsgemäß bewusster.

Wir treffen uns einmal pro Woche zu einem einstündigen Gespräch via Teams (alternativ auch Zoom oder Google Meet – ganz so, wie es für dich passt).
Von Technik lassen wir uns unterstützen, nicht bremsen.

Zwischen unseren Terminen bekommst du Impulse, sofern sie dich unterstützen können.
Natürlich nur, sofern das für dich stimmig ist und es deine Zeit erlaubt. Manchmal ist weniger einfach mehr. Daher gilt stets:
Dein Tempo. Deine Regeln.

Du bist nicht allein mit dem, was sich zeigt.

Dies ist der Grund, warum ich bewusst nur wenige Frauen gleichzeitig begleite.
Mir ist wichtig, dass dieser Raum wirklich gehalten ist.
Und mir ist wichtig, dass ich für dich da sein kann.

Einladung

Wenn du beim Lesen gespürt hast, dass dich etwas berührt…

Dann lass uns sprechen und buche dir einen Kennenlerntermin. Ganz ohne Druck. Ganz in Ruhe.

Und wir schauen gemeinsam, ob dieser Weg ein Stück deiner sein könnte.

🌿 Was ich dir unbedingt mitgeben möchte:
Du darfst einfach kommen, so wie du gerade bist.
Ganz wie im Song Come as you are.

Veränderung geschieht nicht durch Druck. Sondern durch Kontakt.
Wenn wir uns wieder spüren.
Durch unsere eigene Erlaubnis.
Durch kleine Schritte, die sich stimmig anfühlen.

Und manchmal geschieht etwas ganz leise: Ein Krokus oder eine Herbstzeitlose dringt Stück für Stück durch die Erde – und wir bemerken ihn oder sie oft erst, wenn der Garten schon leuchtet.

Es geht also nicht nur darum, dass sich etwas verändert. Sondern auch darum, immer wieder innezuhalten – und anzuerkennen, was bereits da ist.

Und genau so darf auch dein Weg sein.
Leicht.
Machbar.

2. Workshops & kreative Auszeiten 🌿

Neben der individuellen Begleitung öffne ich auch physisch Räume, in denen wir uns in kleinen Gruppen begegnen.

Diese Formate sind ein wenig anders.
Spielerischer. Und gleichzeitig genauso tief.

In den kreativen Auszeiten arbeiten wir neben achtsamen Wahrnehmungsübungen mit Werkzeugen wie Journaling, Sketchnotes sowie kleinen Impulsen aus der Natur.
In einem Bogen von Ankommen über Verbinden, Wahrnehmen, Skizzieren, Verankern, Teilen und bewusstem Abschließen führe ich dich tiefer in positive Erfahrungen und helfe dir dabei, deine Ressourcen sichtbar zu machen, um sie visuell und körperlich zu verankern.

Du brauchst dafür keine Vorerfahrung. Nur die Bereitschaft, dich einzulassen.
Stifte und Journals sowie Anwendungsbeispiele für deinen Alltag erwarten dich.

Auch meine Workshops sind Einladungen.
Zum Ausprobieren.
Zum Innehalten.
Zum Wieder-in-Kontakt-Kommen – mit dir und mit dem, was sich zeigen möchte.

Aktuell finden diese Formate vor Ort bei mir in der Lüneburger Nordheide statt – zum Beispiel eingebettet in Naturzeiten oder als kreative Auszeit.

Sketchnote von Katja Schoonbergen mit Wegweiser ‚In der Ruhe liegt die Kraft', einer Frau in achtsamer Haltung, einem Traumfänger und einer Eule – Symbol für innere Ruhe & Weisheit, Orientierung und Coaching-Prozess

3. Online Workshops

Ein Online-Format als Ergänzung ist in Vorbereitung.

4. Bücher und Impulse zum Mitnehmen – direkt machB.A.R. für kleine wirksame Schritte im Alltag

Wenn du dir selbst auf deine Weise begegnen möchtest, kannst du natürlich auch über meine Journale und Bücher in Verbindung gehen.

Mein Dänemark-Reisetagebuch lädt dich ein, Momente festzuhalten, Gedanken sichtbar zu machen und dich auf eine leise, kreative Weise begleiten zu lassen – wie eine frische Brise dänischen Meersalzes.

Und ein weiteres Buch ist bereits auf dem Weg – entstanden aus genau diesen Erfahrungen zwischen Denken und Fühlen.

Einen ersten Einstieg biete ich dir in Form meines Wochen-Journals. Hier lade ich dich zu einer Woche Ich-Zeit im Stil der Wunder-B.A.R. ein:
bewusst, achtsam, reflektiert.
Eine überarbeitete Version mit zusätzlichen Meditationen, kleinen Übungen und Visualisierungsreisen wird in Kürze erhältlich sein.

5. In Verbindung bleiben: Meine KostB.A.R. – Appetithäppchen via ePost

Ich lade dich ein, dir immer wieder Raum zu schaffen für kreative Auszeiten, für achtsame Begegnungen mit dir selbst und für kleine, feine Schritte in Richtung Selbstwirksamkeit.

Warum?
Wenn wir uns unserem innersten Kern nähern, uns selbst erkennen und in unserem So-Sein annehmen, verändert sich nicht nur unser eigenes Leben – sondern auch, wie wir dieser Welt begegnen.

Mag sein, dass du neue Perspektiven entdeckst.
Möglicherweise beginnst du schon heute damit,
deinen eigenen Weg liebevoller und mutiger zu gestalten.

Verspürst du Lust auf Leichtigkeit, Verbindung und Humor?
In deinem Tempo?
Mit deiner Stimme?
Deiner Farbe?
Deinem Strahlen?

Dann heiße ich dich herzlich willkommen in meiner WunderB.A.R. Lass dich gerne inspirieren.

Sketchnote Möwe mit Fisch

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Von Katja Schoonbergen

Hej, ich bin Katja – Tiefendialog Coach und Begleiterin für bewusste innere Prozesse. In einem sicheren Rahmen entsteht Raum für achtsames Wahrnehmen, kreative Prozesse und echte Begegnung – ohne Bewertung. Ich glaube daran, dass nachhaltige Veränderung dort entsteht, wo wir uns selbst begegnen – echt, unperfekt und in unserem eigenen Tempo.

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